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Erich-Kästner-Schule

Kindergarten | Grundschule | Gymnasium

  • 16.05.2016 - 001
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Auch in diesem Jahr wurde die Idee verwirklicht, dass Eltern über ihren Beruf und/oder ihr Hobby berichten.

In diesem Zusammenhang war der Vater von Kristiyan zu Besuch in der Vorschulklasse. Er ist ein ehemaliger Militärangehöriger und berichtete über eine Mission aus seinem Leben, nämlich die Mission, den Leuten etwas Gutes zu schenken und ihnen Hilfe zu leisten, wenn sie das brauchen. Das sei im fernen Land Kambodscha passiert, erzählte der Vater. Durch die Erzählung über seine Erlebnisse und Fotos kamen die Kinder mit einer exotischen Welt in Berührung. Sie erfuhren, dass ihre Gleichaltrigen dort kein Spielzeug haben, sie spielen mit etwas, was sie auf den Straßen finden. Einige Leute leben in schwimmenden Häusern, und die Begegnungen mit einem Tiger, einer Schlange oder einem Panda, sind etwas ganz Alltägliches. Großes Interesse rief die Erzählung über die Attraktion mit Elefanten hervor. Die Kinder sollten sich vorstellen, dass sie auf den Rücken des Elefanten steigen können, wenn sie im zweiten Stock der Schule sind und dass der Elefant mithilfe seines Rüssels ihnen ein Sandwich oder ein Getränk geben kann. Nach der interessanten Erzählung führten alle ein Gespräch und danach kamen die Kinder zur Erkenntnis, dass man nicht so viel braucht, um glücklich zu sein.

Die Mutter von Radost, die Konditorin von Beruf ist, hatte für die Kinder Honigplätzchen und Pralinen zubereitet. Sie gab jedem Kind eine Aufgabe auf. Die Kinder sollten mithilfe eines Spritzbeutels ihr eigenes Honigplätzchen verzieren. Sorgfältig und mit großer Lust dekorierten sie die Honigplätzchen, dann bedeckten sie die Pralinen mit Kokos. Und was kam danach? Jeder aß gern seine Honigplätzchen und Pralinen auf. Abschließend fragten einige Kinder nach Rezepten, denn die Kinder essen am liebsten Kuchen.

Wer entwirft die schönen Parks und Gärten? Wer entscheidet, wo der Teich, die Bänke, die Blumen sind?

Dieser Beruf wird als Landschaftsarchitekt bezeichnet. Damit beschäftigt sich die Mutter von Mira, die zuerst mit den Kindern das Projekt „Minigarten“ entwarf und danach es durchführte. Die Kinder erfuhren, dass das Projekt zuerst skizziert werden soll und erst dann realisiert werden kann. Die Kinder benutzten dafür vorher gesammelte Naturmaterialien. Mit vielen Techniken und interessanten Ideen gestalteten sie einen Minigarten, der die Aufmerksamkeit von allen fesselte. Jetzt gießen die Kinder jeden Tag die Pflanzen und kümmern sich um ihr Kunstwerk.

Und kurz vor Ostern zeigte die Mutter von Stefaniya die sogenannte Serviettentechnik zum Dekorieren von Eiern. Die Kinder bekamen ein Ei, ausgewählte Motiven von schönen Servietten, einen Pinsel und geschlagenes Eiweiß. Jeder hat die Möglichkeit, sein Ei zu verzieren. Schließlich wurden alle Eier bewertet und da alle sehr schön waren, gewann jedes Kind einen Preis, ein Schokoladenei.

 

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